Gabi's Tier- und Gartenblog

Hortus meus – schützen und bewahren

Raupen und Schmetterlinge

auf 7. August 2012

Diese Schönheit, diese Leichtigkeit, diese Farben! Ich finde Schmetterlinge toll. Deshalb gibt es bei uns im Garten nicht nur mehrere (nacheinander in verschiedenen Farben blühende) Schmetterlingsbäume, sondern auch jede Menge heimische blühende Stauden für Schmetterlinge.

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Mindestens so wichtig sind natürlich Futterpflanzen für die Raupen:

  • Sal-Weide, das ist die wichtigste Futterpflanze für Schmetterlingsraupen
  • Korbweide, Hainbuche, Haselnuss, Brombeeren, Brennnesseln in der Sonne und im Halb-Schatten (für verschiedene Schmetterlingsraupen), schmalblättriges Weidenröschen, Nachkerzen, echtes Mädesüß, usw.

Und dann noch extra für einige meiner Lieblingsschmetterlinge:

  • Faulbaum (Zitronenfalter u.a.)
  • Gemeine Kratzdistel (Distelfalter, habe aber leider bisher noch keinen gesehen)
  • Labkraut (Taubenschwänzchen u.a.)
  • Wilde Möhre (Schwalbenschwanz, ich hoffe, es kommt mal einer vorbei und bleibt dann hier :-))

Im nächsten Jahr will ich noch eine Schlehe pflanzen, sowie verschiedene Gräser, die Dickkopffalterraupen und viele andere Schmetterlingsraupen lecker schmecken. Ich bin gespannt, wer alles hier vorbeikommt und dann die Futterpflanzen für seinen Nachwuchs entdeckt :-).

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Vor ein paar Tagen konnte ich einen Russischen Bär fotografieren. Die sehe ich recht regelmäßig. Scheinen hier „eingezogen“ zu sein. Könnte daran liegen, dass es hier verschiedene Futterpflanzen für die Raupen im Angebot gibt: Himbeeren und große Brennnesseln. Demnächst auch noch Natternkopf und Wiesensalbei, dann wird das Menu noch abwechslungsreicher :-). Enjoy!

 


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