Gabi's Tier- und Gartenblog

Hortus meus – schützen und bewahren

Von der Lehmwüste zum grünen Reich

auf 4. Mai 2010

Ich bin super glücklich und dankbar, dass unsere Lehmwüste, die der Hausbau hinterlassen hat, sich endlich nach und nach zum Garten entwickelt. Dank einem Einkauf in der Baumschule, vor allem aber dank Nachbarn und Freunden mit vielen grünen und blühenden Ablegern, sieht die eine oder andere Ecke schon ganz gut aus. Nachbar’s Baumschnitt wurde zu einem Totholzstapel aufgeschichtet. Vögel können sich darin verstecken oder brüten, Mäuse sind schon eingezogen und Hummeln habe ich auch schon darin verschwinden sehen. Und wer weiß, vielleicht zieht ja irgendwann auch mal ein Igel ein. Demnächst wird der Stapel mit einjährigen Kletterpflanzen begrünt.

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Bei der Auswahl der Sträucher für die Wildhecke neben dem Totholzstapel habe ich auch hauptsächlich an die Vögel gedacht: Wildrose, Felsenbirne, Schneeball (für die Dompfaffe) und Holunder sollen ganz lecker sein. Und meine Kollegen haben mir noch einen Sanddorn zum Geburtstag geschenkt (der männliche Busch wird demnächst in die Nähe gepflanzt).

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Auch eine niedrige Natursteinmauer ist inzwischen entstanden. Dort wachsen Kräuter und allerlei Sonne liebende Pflänzchen. Wäre cool, wenn bald ein paar Eidechsen einziehen würden

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Und dann ist da noch der Hang am unteren Ende des Gartens. Dort wächst im Moment hauptsächlich wilde Brombeere (die war da schon immer – oder zumindest sehr lange vor uns da) und Brennessel. Wobei letztere durchaus erwünscht ist, liefert sie doch vielen Schmetterlingsraupen Futter und vielleicht brauchen wir auch mal eine Brennesseljauche für die Pflanzen im Garten .

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